HDD/SSD
Dieser Abschnitt gestattet Ihnen, den Status auf Ihrer Synology NAS installierter interner Speicherlaufwerke zu überwachen. Gehen Sie zu Speicher-Manager > HDD/SSD, um diese Optionen zu verwalten.
HDD/SSD-Informationen überprüfen:
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie ein Laufwerk aus der Liste aus und erweitern Sie es. Hier werden S.M.A.R.T.-Status, Disk/RAID Group-Informationen, Modellbezeichnung, Seriennummer, Firmware-Version und die Temperatur angezeigt.
Informationen zum Integritätsstatus überprüfen:
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie ein Laufwerk aus.
- Klicken Sie auf Integritätsstatus.
- Gehen Sie zur Registerkarte Überblick, um herauszufinden, wie viele Stunden das Laufwerk bereits eingeschaltet ist, und seine aktuelle Temperatur, die Anzahl der neuen Verbindungen bzw. der erneuten Identifikationen sowie die Anzahl fehlerhafter Sektoren zu ermitteln. Hier können Sie auch den allgemeinen Zustand, den S.M.A.R.T. Status und den IronWolf Health*-Status überprüfen. Eine Übersicht des allgemeinen Zustands und der mit ihm verbundenen Bedingungen entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Tabelle.
- Gehen Sie zur Registerkarte S.M.A.R.T. Info, um den Zustand der Festplatte weiter zu diagnostizieren.
- Gehen Sie zur Registerkarte IronWolf Health, um diagnostische Tests am unterstützten Laufwerk durchzuführen.
- Gehen Sie zur Registerkarte Verlauf, um bisherige S.M.A.R.T.- und IronWolf Health-Testergebnisse einzusehen.
| Festplatten-Status |
Systemzustand |
| Normal |
Das Laufwerk ist entweder in gutem Zustand, oder die Warnung über das Laufwerk wurde unterdrückt oder deaktiviert.
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| Warnung |
Auf dem Laufwerk wurden Probleme entdeckt und/oder die Anzahl fehlerhafter Sektoren hat den eingestellten Grenzwert überschritten. Obwohl Laufwerke in diesem Zustand immer noch gebrauchsfähig sind, sollten sie überwacht werden.
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| Kritisch |
Ein kritisches Problem oder mehrere Probleme wurden auf dem Laufwerk entdeckt. Das sofortige Austauschen dieser Festplatte ist dringend empfohlen.
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| Schwer fehlerhaft |
Mehrere kritische Probleme wurden auf dem Laufwerk festgestellt. Die Laufwerksicherheit ist nicht gewährleistet, wenn Laufwerke sich in diesem Zustand befinden.
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| Zugriffsfehler |
Kommunikationsfehler mit dem Laufwerk können dazu geführt haben, dass das Laufwerk vom System getrennt wurde oder schwere Lese-/Schreibfehler aufgetreten sind. Dieser Zustand zeigt üblicherweise an, dass schwerwiegende Probleme aufgetreten sind.
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Anmerkung:
- Nicht alle S.M.A.R.T.-Funktionen werden auf SAS-Laufwerken oder NVMe SSDs unterstützt.
- Der IronWolf Health-Test wird nur auf bestimmten Seagate-Laufwerken unterstützt.
So können Sie die Festplattenwarnung modifizieren:
DSM überwacht kontinuierlich den Zustand Ihrer Laufwerke und wird Sie benachrichtigen, wenn Probleme erkannt werden. Manche Probleme könnten ernstzunehmender sein als andere. Bei bestimmten Problemen, die einen Warnhinweis herbeiführen (siehe Integritätsstatus > Überblick), kann der Warnhinweis durch folgende Maßnahme(n) behoben werden:
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie das Laufwerk im Warnstatus aus und klicken Sie auf Integritätsstatus.
- Klicken Sie auf Festplattenwarnung ändern.
- Klicken Sie auf eine der Optionen Warnung unterdrücken oder Warnung deaktivieren (je nach Problem wird eine dieser Optionen angeboten):
- Warnung unterdrücken: Die Überwachung des fehlerhaften Feldes wird fortgesetzt; allerdings werden Warnungen nur ausgelöst, wenn sich dessen Werte weiterhin verschlechtern.
- Warnung deaktivieren: Die Überwachung des S.M.A.R.T.-Feldes wird dauerhaft deaktiviert.
Anmerkung:
- Die Änderung des Festplattenwarnungsstatus behebt nicht die Probleme auf einem Laufwerk und hindert sie nicht an ihrem Auftreten; daher sollte diese Maßnahme nicht als langfristige Lösung angesehen werden.
- Bitte beachten Sie, dass ein Warnhinweis über S.M.A.R.T.-Probleme üblicherweise auf ein Problem auf dem Laufwerk hindeutet. Ein Ignorieren der Warnung kann zu Datenverlust führen.
- Bestimmte S.M.A.R.T.-Felder werden als kritisch betrachtete und können nicht unterdrückt oder deaktiviert werden.
S.M.A.R.T.-Test starten**:
Der Bereich S.M.A.R.T.-Test überprüft und meldet den Status Ihrer Festplatten und weist Sie auf mögliche Festplattenfehler hin. Wir empfehlen den umgehenden Austausch von Festplatten, bei denen der Test fehlschlägt.
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie ein Laufwerk aus.
- Klicken Sie auf S.M.A.R.T. Test.
- Wählen Sie einen Testtyp und klicken Sie auf Start, um mit dem Test zu beginnen.
- Die letzten Testergebnisse werden im Abschnitt Testergebnis angezeigt.
- Gehen Sie zur Registerkarte Verlauf, um bisherige Testergebnisse anzusehen.
Anmerkung:
- Die zur Durchführung des S.M.A.R.T.-Tests benötigte Zeit kann je nach Systemauslastung und Laufwerkskapazität variieren.
- Das Testergebnis lautet entweder Normal oder Schwer fehlerhaft.
S.M.A.R.T.-Tests planen**:
S.M.A.R.T.-Tests können auf Laufwerken zur automatischen Ausführung geplant werden.
- Gehen Sie zur Registerkarte Test Planer.
- Klicken Sie auf Erstellen, um eine neue Aufgabe einzurichten.
- Auf der Registerkarte Allgemein können Sie die folgenden Einstellungen ändern:
- Aufgabenname: Geben Sie einen Namen für die Aufgabe ein.
- S.M.A.R.T. Test-Typ: Wählen Sie aus, ob ein Schnelltest oder erweiterter Test durchgeführt werden soll.
- S.M.A.R.T. Test-Bereich: Wählen Sie aus, welche HDD/SSD bei jedem Ausführen des S.M.A.R.T.-Tests überprüft werden sollen.
- Auf der Registerkarte Zeitplan können Sie die folgenden Einstellungen ändern:
- Datum: Geben Sie an, wann der S.M.A.R.T.-Test durchgeführt werden soll. S.M.A.R.T.-Tests können an bestimmten Wochentagen (z. B. täglich, am Wochenende, jeden Sonntag usw.) oder zu bestimmten Terminen (z. B. 21.11.16) ausgeführt werden.
- Uhrzeit: Geben Sie die Häufigkeit an, mit welcher der S.M.A.R.T.-Test auf Laufwerken ausgeführt werden soll, sowie seine erste und letzte Ausführungszeit.
- Klicken Sie zum Beenden auf OK.
Anmerkung:
- Wenn der S.M.A.R.T.-Test nicht auf einem bestimmten Laufwerk ausgeführt werden soll, erscheint die Schaltfläche S.M.A.R.T.-Zeitplan Tests in Integritätsstatus > Überblick des betreffenden Laufwerks.
- Wenn sowohl der IronWolf Health*- als auch der S.M.A.R.T.-Test nicht auf einem bestimmten Laufwerk laufen soll, erscheint die Schaltfläche Laufwerkstests programmieren in Integritätsstatus > Überblick des betreffenden Laufwerks.
IronWolf Health-Test starten:
Seagate IronWolf Health Management beruht auf zusätzlichen Laufwerkstelemetriedaten, die mehr Informationen enthalten als S.M.A.R.T. Wir empfehlen, die in den jeweiligen Testergebnissen angezeigten Empfehlungen zu befolgen.
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie ein Laufwerk aus.
- Klicken Sie auf Integritätsstatus.
- Gehen Sie zur Registerkarte IronWolf Health.
- Klicken Sie auf Start, um den Test zu starten. Der Abschnitt Testergebnis zeigt die aktuellen Testergebnisse.
- Gehen Sie zur Registerkarte Verlauf, um bisherige Testergebnisse anzusehen.
Einen Überblick über die Ausgabecodes aus dem IronWolf Health-Test entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Tabelle.
| Ausgabecodes aus dem IronWolf Health-Test |
Definition |
| 100 |
Es wurde eine ungewöhnlich hohe Betriebstemperatur erkannt. Bitte achten Sie darauf, dass die hinteren Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind, und versuchen Sie, die Umgebungstemperatur zu senken. Wenn die Temperatur immer noch hoch ist, gehen Sie zu Systemsteuerung > Hardware und Energie > Lüftermodus, um den Lüfterbetrieb auf eine höhere Geschwindigkeit einzustellen. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie das Synology Support Team.
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| 101 |
Es wurde ein Verbindungsproblem zwischen DiskStation und Festplattenschnittstelle erkannt. Vergewissern Sie sich, dass die Festplatte korrekt im Gehäuse oder Festplatteneinschub eingesetzt ist und der Einschub korrekt im DiskStation installiert ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie das Synology Support Team.
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| 102 |
Die Festplatte hat einen übermäßigen Stoß erlitten. Stellen Sie sicher, dass Festplatte und DiskStation auf einer stabilen Unterlage stehen. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie das Synology Support Team.
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| 105 |
Es wurde eine übermäßige Erschütterung erkannt. Stellen Sie sicher, dass DiskStation auf einer stabilen Unterlage steht. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie das Synology Support Team.
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| 106 |
Übermäßige Host-Resets wurden erkannt. Vergewissern Sie sich, dass die Festplatte korrekt im Gehäuse oder im Festplatteneinschub eingesetzt ist. Wir empfehlen, dass Sie einen Energiezyklus durchführen. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie das Synology Support Team.
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| 200, 201, 202 und 203 |
Um den Zustand Ihrer Festplatte zu überprüfen, wird empfohlen, den erweiterten S.M.A.R.T.-Test auf dem Laufwerk auszuführen. Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie bitte den Hersteller oder Händler der Festplatte.
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Anmerkung:
- Die Dauer der Durchführung des IronWolf Health-Tests kann je nach Systemauslastung variieren.
- Die Systemleistung kann vorübergehend reduziert werden, wenn der IronWolf Health-Test durchgeführt wird.
- Die Ausgabecodes aus dem IronWolf Health-Test werden gemeinsam mit den empfohlenen Maßnahmen präsentiert. Neue Ausgabecodes können in künftigen DSM-Aktualisierungen hinzugefügt werden.
IronWolf Health-Tests planen*:
IronWolf Health-Tests können auf Laufwerken zur automatischen Ausführung geplant werden.
- Gehen Sie zur Registerkarte Test Planer.
- Klicken Sie auf Erstellen, um eine neue Aufgabe einzurichten.
- Gehen Sie zur Registerkarte Allgemein, um die folgenden Einstellungen zu ändern:
- Aufgabenname: Geben Sie einen Namen für die Aufgabe ein.
- IronWolf Health Test: Wählen Sie die HDD/SSD, auf der der Test ausgeführt werden soll, oder wählen Sie aus, dass der Test auf allen unterstützten Laufwerken ausgeführt werden soll.
- Gehen Sie zur Registerkarte Zeitplan, um die folgenden Einstellungen zu ändern:
- Datum: Geben Sie an, wann der IronWolf Health-Test durchgeführt werden soll. IronWolf Health-Tests können an bestimmten Wochentagen (z. B. täglich, am Wochenende, jeden Sonntag usw.) oder zu bestimmten Terminen (z. B. 21.11.16) ausgeführt werden.
- Uhrzeit: Geben Sie die Häufigkeit an, mit welcher der IronWolf-Test auf Laufwerken ausgeführt werden soll, sowie seine erste und letzte Ausführungszeit.
- Klicken Sie zum Beenden auf OK.
Anmerkung:
- Wenn der IronWolf -Test nicht auf einem bestimmten Laufwerk laufen soll, erscheint die Schaltfläche IronWolf Tests programmieren in Integritätsstatus > Überblick des betreffenden Laufwerks.
- Wenn sowohl der IronWolf Health- als auch der S.M.A.R.T.-Test nicht auf einem bestimmten Laufwerk laufen soll, erscheint die Schaltfläche Laufwerkstests programmieren in Integritätsstatus > Überblick des betreffenden Laufwerks.
- Der IronWolf Health-Test wird nur auf bestimmten Seagate-IronWolf-Laufwerken unterstützt.
Warnungen bei fehlerhaften Sektoren aktivieren*:
- Gehen Sie zur Registerkarte Allgemein.
- Markieren Sie Warnungen bei fehlerhaften Sektoren aktivieren. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert.
- Setzen Sie die Grenze im Wert Anzahl fehlerhafte Sektoren fest. Der Status einer Festplatte wird in Warnung geändert, wenn die Anzahl der fehlerhaften Sektoren den hier angegebenen Wert erreicht.
- Klicken Sie auf Übernehmen.
Festplattenlebensdauer-Warnungen aktivieren*:
- Gehen Sie zur Registerkarte Allgemein.
- Markieren Sie Festplattenlebensdauer-Warnung aktivieren. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert.
- Setzen Sie die Grenze im Wert Lebensdauer in Prozent (%) fest. Der Status einer SSD wird auf Warnung geändert, wenn die erwartete Lebensdauer unter den hier angegebenen Wert fällt.
- Klicken Sie auf Übernehmen.
Anmerkung:
- Die Festplattenlebensdauer-Warnung wird nur bei SSDs unterstützt.
- Der Wert der Festplattenlebensdauer wird direkt über die S.M.A.R.T.-Informationen erzeugt. Wenn die Disk dieses S.M.A.R.T.-Attribut nicht unterstützt, wird diese Funktion nicht unterstützt.
Durchführen von Benchmark*:
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie ein Laufwerk aus und klicken Sie auf Benchmark.
- Klicken Sie im eingeblendeten Fenster auf Test jetzt durchführen, um den Leistungstest zu starten. Die Ergebnisse werden hier angezeigt, wenn der Test beendet ist.
- Um die Ergebnisse mit früheren Tests zu vergleichen, klicken Sie im Feld Test vergleichen auf Auswählen, um das gewünschte Protokoll auszuwählen.
Anmerkung:
- Sequenzieller Durchsatz, zufällige IOPS und Latenz sind in diesem Performance-Test enthalten, der etwa 18 Minuten dauert.
- Es gibt zwei Testtypen: Basis und erweitert.
- Bei Festplatten, die für ein RAID verwendet werden, können Sie nur die Basistests durchführen, und die Daten auf den Festplatten werden nicht beeinträchtigt. Sie können jedoch nicht die Schreibleistung für HDDs testen, die für ein RAID verwendet werden.
- In den übrigen Fällen werden erweiterte Tests durchgeführt, um die Genauigkeit zu erhöhen. Die Performance-Tests garantieren jedoch nicht die Datenintegrität. Daher sollten Sie sicherstellen, dass sich keine wichtigen Daten auf den Festplatten befinden, ehe Sie die Option Benchmark durchführen.
- Um die Systemverfügbarkeit sicherzustellen, können Sie die Tests auf maximal drei Festplatten gleichzeitig durchführen, oder nur auf einer Platte. Zusätzlich fordert Sie das System bei einer zu hohen Festplattenauslastung (>5%) auf, dies vor dem Fortsetzen des Performance-Tests erneut zu bestätigen, um die Testgenauigkeit zu garantieren.
- Die Benchmark-Ergebnisse können dann mit früheren Tests verglichen werden. Wenn der Unterschied größer ist als 5 %, erhalten Sie einen Warnhinweis.
- Festplatten-Benchmark wird in DSM mit niedriger Priorität ausgeführt, um die anderen Dienste bei der Ausführung so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Die Werte können je nach Systemauslastung und Konfiguration variieren. Diese Werte sollten nur als Referenzen zur Abschätzung der Laufwerksleistung dienen und sind zwischen unterschiedlichen Modellen oder DSM-Versionen nicht vergleichbar.
Secure Erase ausführen:
- Gehen Sie zur Registerkarte HDD/SSD.
- Wählen Sie ein Laufwerk aus und klicken Sie auf Secure Erase.
Anmerkung:
- "Secure Erase" kann auf Festplatten in Expansionseinheiten nicht durchgeführt werden.
- "Secure Erase" löscht endgültig alle Daten auf Ihrer Festplatte. Stellen Sie sicher, dass die ausgewählte Festplatte nicht verwendet wird und die Daten gesichert wurden, bevor Sie fortfahren.
- Wenn das System "Secure Erase" durchführt, wird die ausgewählte Festplatte vorübergehend gesperrt und automatisch entsperrt, wenn der Vorgang abgeschlossen ist.
- Wenn "Secure Erase" während der Ausführung unsachgemäß angehalten wird, können Sie "Secure Erase" direkt auf der Benutzeroberfläche erneut ausführen. Wenn die Festplatten entfernt oder anderweitig verwendet werden, wenn sie noch gesperrt sind, müssen Sie das Kennwort "Synology" eingeben, um sie zu entsperren.
Eine S.M.A.R.T. Datenbank aktualisieren:
Eine S.M.A.R.T. Datenbank enthält Informationen zur sicheren Betriebstemperatur und den S.M.A.R.T.-Feldnamen eines Laufwerks. Die Datenbank wird periodisch aktualisiert und nach Austausch eines Laufwerks automatisch aktualisiert. Dieser Vorgang sollte nur ausgeführt werden, wenn periodische oder automatische Datenbankaktualisierungen fehlschlagen.
- Gehen Sie zur Registerkarte Allgemein.
- Scrollen Sie bis zum Abschnitt S.M.A.R.T. Datenbank hinunter.
- Klicken Sie auf Jetzt aktualisieren.
Anmerkung:
- Die S.M.A.R.T. Datenbank kann nur einmal alle 24 Stunden aktualisiert werden.
- Die S.M.A.R.T. Datenbank wird automatisch aktualisiert, wenn ein neues Laufwerk zu DiskStation hinzugefügt wird.
- Eine Aktualisierung der S.M.A.R.T. Datenbank wirkt sich weder auf die Kompatibilität noch auf die Leistung des Laufwerks aus.
- Bitte führen Sie diesen Vorgang nur aus, wenn mehrere Werte in S.M.A.R.T. Info nicht identifiziert sind oder das Synology Support-Team Ihnen dieses Vorgehen empfiehlt.
Schreibcache-Unterstützung für Festplatte aktivieren
Die Aktivierung der Schreibcache-Unterstützung verbessert die Leistung des DiskStation. Nur bestimmte Festplattenmodelle unterstützen diese Funktion. Um den Datenschutz bei Verwendung der Schreibcache-Unterstützung zu gewährleisten, sollte unbedingt ein USV-Gerät verwendet werden. Wir empfehlen zudem, das System jedes Mal nach der Verwendung ordnungsgemäß herunterzufahren. Bei Deaktivierung des Schreibcaches ist das Risiko des Datenverlustes durch Stromausfall geringer, doch verringert sich auch die Systemleistung.
Schreibcache-Unterstützung aktivieren:
- Gehen Sie zur Registerkarte Cache-Management.
- Markieren Sie Schreibcache aktivieren. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert.
- Klicken Sie auf Übernehmen.
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* Nur bei bestimmten Modellen verfügbar. ** NVMe SSDs haben einen integrierten Überwachungsmechanismus und unterstützen daher weder S.M.A.R.T.-Test noch Warnung bei fehlerhaften Sektoren.